Zusammen – Zuhause – Zschokkestraße

Die Medien sind sich einig: Das Z ist ein Glücksfall für München. In einer Stadt, die dringend Wohnraum benötigt, entsteht ein Quartier, das den Menschen nicht nur ein Dach über dem Kopf bietet, sondern durch ein pionierhaftes Konzept ein ganz besonderes Lebensgefühl und eine unverwechselbare Identität schafft. Mit dem Motiv, den Menschen eine echte Heimat zu schaffen, in der sie sich wirklich zuhause fühlen, steht das Thema “Gemeinschaft” im Vordergrund vielfältiger Angebote auf dem Areal. 

Insgesamt sind im Z im Jahr 2023 rund 300 Wohnungen bezugsfertig. Im Sinne der Laimer Mischung und einer nachhaltigen Balance des Quartiers ist nur rund die Hälfte – das so genannte Z WEST – für den Verkauf als Eigentumswohnung verfügbar. Im Ostteil des Areals entstehen qualitätsvolle Mietwohnungen, direkt vermietet von der Eigentümerfamilie, die das Grundstück seit Jahrhunderten in ihrem Besitz hält. 

Alle Bewohner*innen gemeinsam profitieren von gemeinschaftlichen Zusatzangeboten, die in einem innovativen Beteiligungsprozess entwickelt wurden. Dazu gehört trotz des direkten Zugangs zur U-Bahnstation ein vielfältiger Fuhrpark mit E-Roller, E-Bike oder E-Car – je nach Tageslaune.  

Moderne Stadtbewohner haben vielfältige Interessen, die in einer immer dichter werdenden Stadt nur schwer abzubilden sind. Ein Esszimmer mit moderner Küche für Familienfeste, ein Fernsehzimmer mit großem Screen für die Filmabende, ein Werkstattkeller, um das Rad zu reparieren, ein Gästezimmer, wenn die Verwandtschaft mal über Nacht bleibt, ein Homeoffice mit Highspeed-WLAN, eine gemütliche Yogaecke und ein Garten zum Anbau von Obst und Gemüse – man bräuchte wohl schon ein kleines Schlößchen, um all die Nutzungen, die man sich heute so vorstellen könnte, im eigenen Haus unterzubringen. 

Im Z sind solche Nutzungen geplant – und noch viele mehr wie Bienenstöcke, Dachterrasse mit Lounge, Bibliothek mit Büchertausch und inspirierende Vortragsabende. Das Konzept von Z überzeugt daher Soziologen und Architekten gleichermaßen. Mit den gemeinschaftlich nutzbaren Flächen werden die Räume und Services klug untereinander geteilt. Im Sinne der Sharing-Economy entsteht dabei in der Nachbarschaft ein lebendiger Austausch und somit die Grundlage für neue Freundschaften und ein glückliches Zusammenleben. 

Wir alle wissen, Gemeinschaft will gut organisiert sein – daher wird es im Zentrum von Z OST unweit der hauseigenen Kindertagesstätte einen Bereich geben, in dem die Bewohner*innen neben Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf auch den/die Kümmerer*in antreffen. Diese Person wird als Ansprechpartner der Dreh- und Angelpunkt aller Interessen und Aktivitäten. 

Wenn Sie sich vorab ein umfassendes Bild über das innovative Gesamtprojekt verschaffen wollen, empfehlen wir Ihnen die informative Projektseite: https://www.z-laim.de/